gesungen in italienischer Sprache
mit deutschen Übertiteln und deutschen Sprechtexten
Donnerstag, 23.07.2009 – 20:00 (Premiere)
Sonnabend, 25.07.2009 – 19:00
Sonntag, 26.07.2009 – 19:00
Aufführungsort: RADIALSYSTEM V (Karte)
Kartenkauf: Karten für die Aufführungen können hier beim Radialsystem bestellt werden.
Mandy (Sopran) Juliane Herrmann
Emilia (Sopran) Anna Molina
Tim (Tenor) Daniel Jenz
Pippo (Bariton) Bernhard Hansky
Vater (Bass) Stephan Bootz
Musikalische Leitung Erik Nielsen
Orchester Neues K
Konzept, Regie und Bühnenbild Tilman Hecker
Konzept und Sprechtexte Judith Schalansky
Licht Steffen Heinke
Kostüme Lisa Kentner
Dramaturgie Dag Lohde
Produktionsleitung ehrlicheArbeit.de
Projektleitung René Dombrowski
Bühnenbildmitarbeit Philipp Bauer und Rita Wirth
Regieassistenz Wiebke Roloff
»Jeder ist entsprossen aus einem uralten Königsstamm. Aber wie wenige tragen noch das Gepräge dieser Abkunft.« Novalis
Tim und Emilia sind ein Paar. Sie will nicht heiraten. Er ist gelangweilt.
Mandy ist jemand Besonderes: Tim könnte ihr ewig zusehen, wie sie ein Buch liest oder im Supermarkt Gemüse aussucht.
Tim liebt Mandy. Ihr würde er treu bleiben. Mit ihr möchte er alt werden.
Aber noch ist da ja Emilia. Und Mandys Freund.
Was folgt, ist so alt wie die Menschheit.
Tim und Mandy wissen nicht, dass sie sich bereits kennen: Ihre Spuren führen bis zu den Libretti des 18. Jahrhunderts, bei denen sich Mozart für mehr als fünfzig Konzertarien bediente, die er Zeit seines Lebens komponierte. Tim heißt in Wirklichkeit Timante und ist ein griechischer Königssohn. Mandy heißt Mandina und stammt aus Apulien. Emilia hieß ursprünglich Dido. Das war damals. Heute ist Mandy schwanger und weiß nicht von wem.
Aus vierzehn Konzertarien, drei Duetten, einem Terzett und einem Quartett entsteht eine unbekannte Mozartoper. Die Figuren gehen wie Messer durch die Zeit. In unserer Inszenierung erwächst aus Mozarts Arien und Sprechtexten von Judith Schalansky eine zeitgenössische Liebesgeschichte. Mehr noch: die Uraufführung einer Mozart-Oper: MANDYS BABY.
Erik Nielsen (musikalische Leitung)
Erik Nielsen (* 1977) arbeitet seit der Spielzeit 2002/03 als Solorepetitor und ab 2008/09 als Kapellmeister an der Oper Frankfurt. 2008/09 stehen hier die Premiere von Eötvös’ Angels in America (Bockenheimer Depot), Wiederaufnahmen von Mozarts Zauberföte, Così fan tutte und Die Hochzeit des Figaro sowie Vorstellungen von Tosca und Lohengrin auf seinem Programm. Im Januar 2009 wird er mit der Zauberföte sein Debüt an der English National Opera geben.
Erik Nielsen stammt aus Iowa, USA. Er studierte Dirigieren, Oboe und Harfe an der Juilliard School, New York und am Curtis Institute of Music, Philadelphia. Als Dirigent, Pianist, Harfenist (New York Philharmonic) und Oboist (Metropolitan Opera) hat er mit bedeutenden Orchestern gearbeitet.
2001 kam er als Harfenist in die Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker. 2005/06 assistierte er Christoph Eschenbach bei Wagners Ring am Pariser Théâtre du Châtelet und 2007 James Levine bei Verdis Don Carlo in Tanglewood. 2008 kehrte er dorthin zurück, um Levine bei Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny und Eugen Onegin zu assistieren und erneut das Tanglewood Music Center Orchester im Konzert zu leiten. Im März 2007 dirigierte er zum ersten Mal Konzerte innerhalb des Heidelberger Ateliers, im November 2007 debütierte er mit dem RSO Stuttgart des SWR. Am Pult des HR-Sinfonie-Orchesters stand er erstmals im März 2008.
Tilman Hecker (Konzept, Inszenierung, Bühne)
Tilman Hecker (* 1980) studierte Architektur an der Universität der Künste Berlin sowie Scénographie an der Universität Paris Val de Seine, Paris. Während des Studiums begann er am Theater und an der Oper zu arbeiten.
Nach Hospitanzen bei Robert Wilson und Achim Freyer folgten bald erste Engagements als Regieassistent und -mitarbeiter von Freyer und Wilson an internationale Opernhäuser wie Frankfurt, Barcelona, Mannheim, Warschau, Prag, Los Angeles, Baden-Baden und Berlin. Wichtige Produktionen mit Freyer sind – neben Eugen Onegin – Ariodante, Médée, La Traviata und ab 2009 Der Ring des Nibelungen in Los Angeles. Nach Stipendien für das International Summer Arts Program Watermill bei Robert Wilson folgen weitere Projekte mit Wilson, darunter Faust und Der Freischütz. 2007 war er Stipendiat der Académie européenne de musique im Rahmen des Festival d’Aix-en-Provence für das Atelier Opéra en création.
Die Mozart-Oper MANDYS BABY/ Mandina amabile (Juli 2009 / Radialsystem V) wird Tilman Heckers Regiedebüt.
Judith Schalansky (Konzept, Sprechtexte)
Judith Schalansky (* 1980) studierte Kunstgeschichte an der Freien Universität Berlin und Kommunikationsdesign and der Fachhochschule Potsdam. Ihre Gestaltung der form+zweck 21 wurde 2005 von der Stiftung Buchkunst als eines der schönsten deutschen Bücher ausgezeichnet. 2006 veröffentlichte sie ihr typographisches Kompendium Fraktur mon Amour im Verlag Hermann Schmidt Mainz, das mit dem Award For Typographic Excellence des Type Directors Club of New York sowie einer Silbermedaille des Art Directors Club Deutschland ausgezeichnet und für den Deutschen Designpreis nominiert wurde.
Im Frühjahr 2008 erschien Judith Schalanskys literarisches Debüt, der Matrosenroman Blau steht dir nicht im Hamburger Marebuchverlag, der für den Debüt-Preis des Buddenbrookhauses nominiert worden ist.
Sie arbeitet als freie Autorin und Gestalterin in Berlin und lehrt seit 2008 an der Fachhochschule Potsdam Typografsche Grundlagen. Im Jahr 2009 wird sie Stipendiatin der Villa Aurora in Los Angeles sein.
Lisa Kentner (Kostümbild)
Lisa Kentner (* 1980) Nach einer einjährigen Anstellung als Kostümassistentin am Bochumer Schauspielhaus (2000/01; Intendanz: Matthias Hartmann) begann sie Ihr Bühnenkostümstudium an der UdK Berlin unter Prof. Florence von Gerkan. Die ersten eigenen Kostüme entstanden 2003 für Club Dubios, eine freie Arbeit der Regieassistentin Malin de Haan am Schauspielhaus Bochum. Im März 2004 fand eine Zusammenarbeit des Studienganges Bühnenkostüm der UdK und den Berliner Philharmonikern für das Tanzprojekt Daphnis et Cloé unter Simon Rattle mit 200 Berliner Schülern statt. Anschließend stattete sie das Tanztheaterstück Monotonos (Choreographie: Manuel Quero) in den Flottmann-Hallen in Herne aus. Im Februar 2005 folgt eine erneute Zusammenarbeit mit Malin de Haan für deren Abschlußarbeit Philotas am Schauspielhaus Bochum.
Von Juli bis August 2005 assistierte sie bei Odins Parsipark (R: Christoph Schlingensief, K: Aino Laberenz) in Neuhardenberg und im August 2006 sowie April 2007 entwickelte sie Kostüme für zwei DFFB-Kurzflme drei szenen (R: Ingo Biermann) und Von der Hingabe (R: Nina Vukovic, Projektbegleitung durch Michael Ballhaus). Nach einer Kostümhospitanz bei Amanda Freyer für La Traviata (R: Achim Freyer) folgt Kostümassistenz für Eugen Onegin (R: Achim Freyer) an der Staatsoper Unter den Linden, Berlin. Seit Oktober abeitet Sie an Ihrer Diplomarbeit, Abschluss voraussichtlich im März 2009.
Steffen Heinke (Licht)
Steffen Heinke (*1967) absolvierte eine Ausbildung zum Elektromonteur für künstlerische Beleuchtung an der Komischen Oper Berlin. Weiterhin Ausbildung zum Fotografen und Kinovorführer. Er ist seit 1985 am Berliner Ensemble beschäftigt, erst als Beleuchter, später in der Lichtregie und seit 1996 als Beleuchtungsmeister.
Er wirkte an zahlreichen Produktionen des Hauses mit und betreute insbesondere alle Produktionen von Robert Wilson (Ozeanfug, Dantons Tod, Leonce und Lena, Ein Wintermärchen, Die Dreigroschenoper). Nebenberuflich ist er selbständig tätig als Lichtdesigner / Beleuchtungsmeister und war Mitglied des Ensemble Weil ….
Weiterhin sind unter zahlreichen Produktionen am Berliner Ensemble auch hervorzuheben: 1993 Zement (R: Thomas Heise), 1994 Schlagschatten des Mondes (R: Thomas Heise), 1995 Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui (R: Heiner Müller), 1999 Mahagonny, Happy End Brecht, Weill-Songspiel (Ensemble Weil … / Saalbau Neukölln), 2000 Die Hebamme (Berliner Ensemble), Pelleas et Melisande (Theater am Halleschen Ufer), 2001 DSCH (Ensemble Weil … / Staatsbank), 2002 Maria de Buenos Aires (Berliner Kammeroper / Hebbel-Theater).
Juliane Herrmann (Mandy)
Juliane Herrmann studiert seit 2000 Operngesang an der Hochschule für Musik ›Hanns Eisler‹ Berlin bei Prof. Brenda Mitchell. Sie besuchte Meisterkurse u. a. bei Sylvia Geszty, Julia Varady, Christa Ludwig und Irwin Gage. Sie arbeitete mit Dirigenten wie GMD Michael Helmrath, Rolf Reuter und Gert Bahner. 2003 gewann sie ein Stipendium zur Teilnahme an den Internationalen Festspielen in Aix-en-Provence in Frankreich.
Ihr Operndebüt gab sie 2006 in der Rolle der Pamina in Mozarts Zauberflöte in Berlin, am Theater Frankfurt / Oder und Brandenburg. 2007 war sie in der Partie der Königin der Nacht in Berlin zu hören. Neben dem Opern-repertoire beschäftigt sich Juliane Herrmann intensiv mit dem Liedgesang. So ist sie seit 2001 Mitglied in der Liedklasse von Prof. Wolfram Rieger. In ganz Deutschland gibt sie Liederabende.
Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Aufführung Neuer Musik. Seit 2004 ist sie Solistin des echo-ensembles für Neue Musik Berlin unter der Leitung von Prof. Konstantia Gourzi (Aufführungen u. a. Harrison Birtwistles Songs by myself, Luciano Berios Folksongs) und arbeitete u. a. mit Komponisten wie Georg Katzer, Hartmut Fladt, Gabriel Iranyi. Im Mai 2007 entstand eine erste Rundfunkproduktion mit dem Deutschlandradio.
Anna Molina (Emilia)
Die in Berlin geborene Sopranistin, deutsch-guatemaltekischer Abstammung, erhielt 2001 ein Stipendium der studienvorbereitenden Abteilung an der Musikschule Berlin. Seit 2002 studiert sie Gesang an der Hochschule für Musik ›Hanns Eisler‹ Berlin bei Prof. Renate Faltin und ist seit Oktober 2008 im Künstlerisch Weiterbildenden Studium. Sie ist Studentin der Meisterklasse von Prof. Ks. Julia Varady und ist in der Liedklasse von Prof. Wolfram Rieger.
Meisterkurse absolvierte sie bei Prof. Dietrich Fischer-Dieskau, Elio Battaglia und Lucio Gallo, sowie Meisterkurse für szenische Gestaltung bei Willy Decker. Seit 2005 wird sie von Yehudi Menuhin Live Music Now gefördert. 2006 war sie Stipendiatin der Ottilie-Selbach-Redslob-Stiftung. Für 2007 erhielt sie das Stipendium des Richard Wagner Verbandes Minden.
Auf der Bühne war sie u. a. als Alice in Verdis Falstaff, in Mozarts Don Giovanni als Donna Elviera und in der Zauberflöte als 1. Dame zu hören.
Daniel Jenz (Tim)
Der Tenor Daniel Jenz wurde 1982 in Esslingen am Neckar geboren. Nach ersten Bühnenerfahrungen im Rahmen der “Jungen Oper” an der Staatsoper Stuttgart studierte er von 2004 bis 2008 an der Hochschule für Musik in Mainz. Seit 2009 führt er seine Studien bei Prof. Claudia Rüggeberg in Graz weiter. Seit 2006/07 gehört der Tenor zum “Jungen Ensemble” des Mainzer Staatstheaters, wo er unter anderem als Clemens Brentano in der Uraufführung von Anno Schreiers “Kein Ort. Nirgends” und als Onkel Ringelhut in Violeta Dinescus “Der 35. Mai” zu erleben war. In dieser Saison sang er die Partie des Mirteo in Glucks “La Semiramide riconosciuta”. 2009 ist er als Basilio und Don Curzio in Mozarts “Le nozze di Figaro” an der Oper Frankfurt zu sehen.
Daniel Jenz sang 2007 unter René Jacobs den Pitho in Telemanns “Der geduldige Sokrates” an der Staatsoper unter den Linden in Berlin und bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik. Des Weiteren erarbeitete er mit dem Orchestre Philharmonique du Luxembourg unter der Leitung von Sylvain Cambreling Berlioz’ “L’enfance du Christ”.
Er war bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, den Ludwigsburger Schlossfestspielen, beim Schleswig-Holstein Musik Festival, am Cité de la musique in Paris und beim Festival der Kammeroper Schloss Rheinsberg zu hören.
Als Finalist beim Bundeswettbewerb Gesang in Berlin 2006 wurde Daniel Jenz mit dem Sonderpreis der Franz-Grothe-Stiftung ausgezeichnet. Der junge Tenor ist Stipendiat der Hanser-Strecker-Stiftung, der Richard-Wagner-Stipendienstiftung, der Stiftung Mainzer Theaterkultur und Preisträger des Rotary Musikwettbewerbs Wiesbaden. Im Jahr 2007 war er mit der Deutschen Radio Philharmonie in der SWR-Fernsehreihe “Musikdebüt – Junge Musiker der Extraklasse” unter der Leitung von Enrico Delamboye zu sehen. 2009 wird Daniel Jenz mit dem Franz-Völker-Preis für Nachwuchstenöre ausgezeichnet.
Bernhard Hansky (Pippo)
Bernhard Hansky wurde 1988 in Eisenhüttenstadt (Brandenburg) geboren und wird seit 2006 von Hanno Müller-Brachmann unterrichtet, bei dem er auch seit 2007 an der Hochschule für Musik ›Hanns Eisler‹ studiert. Erste Bühnenerfahrung sammelte Bernhard Hansky beim Musikfestival ›Oper Oder-Spree‹, wo er 2007 den Argus in Der Barbier von Sevilla von Giovanni Paisiello und 2008 die Rolle des Baccellone in F. L. Gassmanns Die junge Gräfin sang.
Im April 2008 sang er zu Gunsten der Herz-Kinder-Gala in der Komischen Oper Berlin und wurde im selben Jahr Preisträger der Franz-Grothe-Stiftung beim Bundeswettbewerb Gesang.
Er nahm an Meisterkursen von Prof. Jutta Schlegel und Prof. Bernd Riedel teil und sang den Schaunard (La Bohème) im Rahmen eines Regiekurses von Andreas Homoki.
Im Frühjahr 2009 debütiert Bernhard Hansky als Ottone in Monteverdis L’Incoronazione di Poppea.
Stephan Bootz (Vater)
Stephan Bootz (Bass), geboren in Mainz, studierte an der Hochschule für Musik ›Hanns Eisler‹ in Berlin bei Ks. Prof. Wolfgang Hellmich und Prof. Thomas Quasthoff. Er hatte ebenso Gelegenheit u. a. mit Horst Günther und Francisco Araiza zu arbeiten. Seine noch junge Karriere führte ihn bereits zu verschiedenen Festivals, darunter die Ruhrtriennale und die Internationalen Musikfesttage Martinu in Basel.
Als Gast war an verschiedenen Theatern tätig, so an der Musikakademie Rheinsberg, der Deutschen Oper Berlin, am Theater Brandenburg, am Staatstheater Cottbus, am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg und am Opernhaus Zürich, wo er 2005/06 Mitglied des Internationalen Opernstudios war. Stephan Bootz hat sich eine Vielzahl an Opernpartien erarbeitet, zu denen auch ungewöhnliches, nur selten gehörtes Repertoire gehört.
Unter anderem zählen zu seinen bisher verkörperten Rollen König René (Jolanthe, Tschaikowski), Truffaldin (Ariadne auf Naxos, Strauss), Dottore Grenvil (La Traviata, Verdi), Don Alfonso (Così fan tutte, Mozart), Ivan (Die Heirat, Martinu) und zuletzt die Rolle des Ernst v. Pfuel in der Uraufführung Kleist von Rainer Rubbert am Brandenburger Theater.
Seine Opern- und Konzerttätigkeit brachte ihn mit Dirigenten wie Yakov Kreizberg, Phillippe Jordan und Gennady Rozhdestvensky zusammen und führte zu Gastspielen und Konzerten nach Berlin, Hamburg, Leipzig, Wien, Zürich, Basel, Barcelona, sowie zu einem Meisterkurs mit Thomas Quasthoff in der New Yorker Carnegie Hall.
Neues Kammerorchester Bamberg
Das Neue Kammerorchester Bamberg (www.neues-k.de) hat sich seit seiner Gründung 2003 zu einem gefragten Ensemble für anspruchsvolle Konzerte entwickelt. Unter der künstlerischen Leitung von Antonello Manacorda spielt das Orchester ein breitgefächertes Repertoire aus Barock, Klassik und zeitgenössischer Musik. Neben der großen Orchesterbesetzung, die sich zwei bis drei Mal pro Jahr für große Konzertprojekte zusammenfndet, tritt das NKOB auch in kleinen Ensembles auf.
Das Neue Kammerorchester Bamberg entstand aus der Idee, in Eigeninitiative ein Ensemble zu bilden, das die Literatur für Kammerorchester aller Epochen auf höchstem Niveau einstudiert und aufführt. Den Stamm des Orchesters bilden aktive und ehemalige Mitglieder des Gustav-Mahler-Jugendorchesters, des Jugendorchesters der EU und der Jungen Deutschen Philharmonie.
Seit 2006 ist Antonello Manacorda künstlerischer Leiter des NKOB. Das Orchester tritt mit Solisten wie z. B. Martin Spangenberg und Marianna Shirinyan auf. Als Dirigent für ein Projekt für Alte Musik konnte im Herbst 2007 Stefan Mai, Konzertmeister der Akademie für Alte Musik Berlin verpflichtet werden. Wiederholt wurden Konzerte des NKOB durch den Bayrischen Rundfunk übertragen. In der Saison 08/09 stehen Konzerte mit Stephan Mai, Antonello Manacorda und Martin Spangenberg auf dem Programm.
Mandys Baby – Mandina amabile
Produktionsleitung
www.ehrlicheArbeit.de
Projektleitung
René Dombrowski
(0176) 206 195 72
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Webseitengestaltung
Julian Stahnke
© 2009 Mandys Baby / Mandina amabile.